LBM 2019 – Tag 1

Nachdem wir bereits gestern, bei Anreise in Leipzig, unsere Pressetickets freigeschaltet haben, konnten wir heute recht entspannt zum Messegelaende fahren, wussten wir doch, dass wir den grossen Ansturm im Pressezentrum umgehen konnten. Bereits bei der Anfahrt zur Messe konnten wir sehen, dass der Presseparkplatz schon sehr voll war. Also durften (mussten?) wir vor Halle 1 parken, was bedeutet: einmal quer durch die Hallen, um zu unserer bevorzugten Halle 5 zu kommen (und abends vor allem auch wieder zurueck). Doch auch das hatte etwas Gutes: wir durften naemlich schon vor der offiziellen Oeffnungszeit in die Hallen (war ein echt seltsames Gefuehl, durch die wirklich noch sehr leeren Hallen zu schlendern). In Halle 5 angekommen trafen wir auch direkt schon auf die ersten bekannten Gesichter unter den Autoren. So hatten wir bereits nette Plaudereien mit Regina Mengel und Hannah Siebern.

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Direkt nachdem die Messe offiziell geoeffnet war, liefen wir schon der netten Cara deWinter ueber den Weg, mit der uns seit einigen Jahren eine nette Messefreundschaft verbindet. Was fuer eine Freude und ein Geknuddel.

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Fuer heute standen keine wirklich wichtigen Termine auf dem Plan, Ziel war es, sich treiben zu lassen, nette Gespraeche zu fuehren und nebenbei auch noch tolle neue Autoren und Buecher kennenzulernen. Ich glaube, das ist auch wirklich gut gelungen. Denn direkt die erste „Neuentdeckung“ begann an dem Stand, an dem wir Cara trafen. Mit der Autorin Lisa Skydla hatten wir ein wirklich spannendes Gespraech

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Auf dem Weg zur Signierstunde von Martina Gercke war die Gelegenheit, einer Lesung zu lauschen. Die Autorin Elli C. Carson las aus ihrem Buch „Sieben Tage und ein Jahr“.

 

Bei Martina Gercke hatten wir dann quasi ein kleines „Klassentreffen“. Nicht nur Bloggerkollegin Ulla Leuwer mit ihrer Freundin stand dort, sondern auch die Autoren Elke Bergsma, Marcus Hünnebeck, Kirsten Wendt und Corinna Rindlisbacher. Aus „mal eben“ wurde fast eine Stunde quatschen im Gang. Genau das macht die Messe so wahnsinnig wertvoll!

 

Bei den Autorenherzen, die anschliessend auf dem Plan standen, hatten wir tolle Gespraeche mit Anja Saskia Beyer, Mila Summers und Hannah Kaiser.

 

Ein absolutes Highlight und gleichzeitig auch Abschluss des ersten Tages war die Praesentation der neuen Verlagssparte bei Amazon: Topicus – der Sachbuchverlag. Vorgestellt wurden die ersten drei Veroeffentlichungen, die wirklich beeindruckend sind. Denn „Sachbuch“ heisst nicht einfach, dass nuechterne Fakten aufgetischt werden, sondern dass auch immer Geschichten dahinter stehen. Am meisten beruehrt hat mich das Buch „Hilf mir – jetzt“, das von den Autoren Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher geschrieben wurde. Das Buch enthaelt Geschichten ueber das Kinder-Hilfs-Projekt „Arche“, Siggelkow ist Gruender dieses Projektes, Büscher Pressesprecher. Nachdem sie erzaehlt hatten, hatte man doch einen Kloss im Hals. Bedrueckend, aber nicht weniger interessant war auch die Vorstellung des Buches „Ich stehe noch“ von Buket Kaya und Emine Fabian, die beide nicht anwesend sein konnten, um sich keiner Gefahr auszusetzen. Aufgeheitert wurde allerdings durch den Abschluss mit dem Buch „Schatz, wir werden reich! (vielleicht)“ des Autorenduos Gideon und Christine Böss. Mein Fazit: „Topicus“ sollte man im Auge behalten, hier werden sicherlich sehr interessante Buecher erscheinen!

 

Ein grossartiger Messetag ist zu Ende – ich freue mich schon auf morgen!

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Turbulente Liebesgeschichte

Zwei Männer, die Liebe & ich – Martina Gercke

Rylee muss feststellen, dass eine Affaire mit dem Chef nie gut ist. Denn der beendet nicht nur ploetzlich die Beziehung, sondern fast zeitgleich auch das Arbeitsverhaeltnis. Also begibt sich die junge Aerztin auf Jobsuche, was sich als nicht so einfach herausstellt. Letztendlich nimmt sie, mehr aus Geldnot denn aus Lust, die Stelle der Vertretungsaerztin in einem kleinen Dorf weit weg von London an. Der dortige Arzt ist krank und benoetigt fuer seine Praxis dringend eine Vertretung. Schon bevor Rylee richtig in dem Dorf angekommen ist, passiert das erste Missgeschick: sie faehrt einen kleinen Hund an – ausgerechnet den Hund des Mannes, der im Dorf eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt.

Mit Rylee ist Martina Gercke eine ausgesprochen sympathische Protagonistin gelungen. Zwar ist sie zunaechst ein Londoner Modepueppchen, entwickelt sich aber im Dorf sehr schnell zu einer sehr positiven Figur. Auch die anderen Dorfbewohner sind so, wie man sie sich vorstellt. Der Tierarzt ist klasse, die Yogalehrerin toll und auch der Rest ist sehr authentisch. Ueberhaupt ist die Geschichte sehr fluessig und fluessig lesbar geschrieben. Es gibt keine Haenger oder langatmige Stellen. Im Gegenteil, die unerwarteten Wendungen machen mit jeder Seite neugierig auf das, was noch kommt. Natuerlich darf bei einem Werk dieser Autorin die Liebe nicht fehlen, die auch in diesem Roman einen hohen Stellenwert einnimmt.

Wer sich ein paar Stunden in ein kleines Dorf in England entfuehren lassen moechte, dem sei dieses Buch wirklich ans Herz gelegt. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefuehlt und mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Besonders der Schluss des Buches hat mir richtig gut gefallen.

Herzlichen Dank fuer das wunderbare Lesevergnuegen, fuer das ich von Herzen gern 5 Sterne gebe!

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Berührend, gefühlvoll, aufwühlend

Als Werbung gekennzeichnet, da Link zum Verkaufsportal angehaengt ist

Lena, aus dem Leben mit unserem ganz speziellen Lottogewinn – Oliver Hülsken

Normalweise blogge ich nicht ueber Buecher, an denen ich mitgearbeitet habe. Doch dieses Buch, bei dem ich das Lektorat machen durfte, ist so wichtig, dass ich hier eine Ausnahme mache.

Lena ist ein dreizehnjaehriges Maedchen, das mit einem sehr seltenen Gendefekt auf die Welt gekommen ist. SYNGAP1 – ein Gendefekt, der kaum erforscht ist und nach dem bei routinemaessigen Untersuchungen auch nicht gesucht wird. Aufgrund dieses Gendefektes ist Lena stark geistig und auch koerperlich eingeschraenkt. Sie ist ein unglaublich liebenswertes Maedchen mit einer wahnsinnig positiven Ausstrahlung.

Im Herbst 2017 begann ihr Vater, Oliver Hülsken, in einem Facebook-Blog ueber das Leben mit Lena und der Behinderung zu bloggen. Schonungslos ehrlich, mal lustig, mal traurig, mal wuetend, aber immer voller Liebe berichtet er ueber die Geschichten, die Lenas Gendefekt mit sich bringen. Und tatsaechlich – auf diesen Blog wurde eine Mutter aufmerksam, der Lenas Symptome sehr bekannt vorkamen. Sie gab den Tip, auf SYNGAP1 testen zu lassen – die Nadel im Heuhaufen wurde tatsaechlich gefunden.

Irgendwann kam der Gedanke, den Blog in ein Buch zu packen, damit noch mehr Menschen aufmerksam werden. Das Buch ist sehr emotional, es macht nachdenklich, es bringt zum lachen, es bringt aber auch zum weinen und es macht demuetig und dankbar.

Ich danke Oliver Huelsken fuer sein Vertrauen, dass ich dieses Buch lektorieren durfte.

Euch, liebe Leser, moechte ich dieses Buch ans Herz legen. Denn der Erloes kommt Lena und der Erforschung von SYNGAP1 zugute. Deshalb gibt es auch ausnahmsweise von mir den Link zu Amazon (fuer Tolino etc ist das Buch auf den entsprechenden Plattformen wie Weltbild etc im uebrigen auch erhaeltlich).

Hier geht’s zum Buch…

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Urlaubsfeeling auf Mallorca

Als Werbung gekennzeichnet, da vom Verlag zur Verfuegung gestelltes Rezensionsexemplar

Das kleine Café  am Meer – Anja Saskia Beyer

Hannah hat die Nase voll! Der Stress im Job macht sie nicht gluecklich, ihre Beziehung ist gescheitert und ihr Arbeitsvertrag wird nicht verlaengert. Da kommt die Einladung nach Mallorca gerade recht. Ihre dort lebende Freundin aus Kinder- und Jugendtagen hat sich mit einem Café selbststaendig gemacht. Eine Unterkunft ist schnell gefunden, Sam der Besitzer einer kleinen Pension, benoetigt noch eine Aushilfe und stellt dafuer Kost und Logis zur Verfuegung.

Einmal angefangen zu lesen, mochte ich das Buch kaum aus den Haenden legen. Schnell hat man naemlich Urlaubsfeeling vom Feinsten, da die Autorin wunderbar die Orte auf Mallorca beschreibt. Fast spuert man selbst den Sand des Strandes unter den Fuessen, man meint, den Duft der Orangen im Orangenhain zu riechen und die Koestlichkeiten in Lucias Café zu schmecken. Auch die Protagonisten sind sehr authentisch, ihre Handlungen (meistens) gut nachvollziehbar. Natuerlich fehlt auch die Liebe in diesem Buch nicht – denn nicht nur Hannah lernt jemanden kennen. Besonders gut gefallen hat mir ein Thema, das nur wenige Autoren ansprechen: die neu entfachende Liebe zwischen aelteren Menschen. So hat Lucias Grossmutter einen neuen Freund und sie zeigt diese Gefuehle auch offen. Herzlichen Dank!

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Was mich ein bisschen gestoert hat war die unglaubliche Anzahl an Handlungen und den damit verbundenen Handlungsstraengen. Da waere in meinen Augen Platz fuer ein zweites Buch gewesen. Letztendlich moechte ich das Buch aber jedem empfehlen, der eine kleine Auszeit braucht und sich an Sonne und Meer traeumen moechte. Das perfekte I-Tuepfelchen sind die Rezepte, die die Autorin in den Anhang des Buches gepackt hat. So kann sich der Leser ein kleines bisschen Mallorca-Feeling nach Hause holen.

Herzlichen Dank an #netgalley und den Verlag Tinte&Feder fuer das zur Verfuegung gestellte Rezensionsexemplar. Meine Meinung habe ich jedoch unabhaengig davon gebildet.

Von mir gibt es 4 strahlende Sterne und eine von Herzen kommende Leseempfehlung.

mallorca

Wenn aus einem One-Night-Stand mehr werden soll…

Gewöhn dich dran, bei mir zu bleiben (Gewöhn dich dran, … 2) – M. L. Busch

Sophia ist Krankenschwester in der Notfallambulanz, One-Night-Stands nicht abgeneigt und absolut (so meint sie) beziehungsunfähig. Doch Konstantin, der Mitarbeiter der Security-Firma, hat ein Auge auf sie geworfen. Um sie zu überzeugen, schlägt er ihr ein erotisches Zwei-Tage-Vorspiel vor, auf das sie sich gespannt einlässt. Doch manchmal passieren Dinge, die alle Vorsätze über Bord werfen lassen.

Mit Sophia hat die Autorin wieder eine sehr sympathische Figur geschaffen. Quirlig, lebhaft, der Erotik nicht abgeneigt, aber trotzdem „lebensfähig“ (also kein blondes Dummchen) und ehrgeizig. Wir haben sie und Konstatin bereits als Nebenfiguren in „Gewöhn dich dran,… 1“ als beste Freunde der dortigen Protagonisten (die auch in diesem Band erfreulicherweise wieder auftauchen) kennengelernt. Beide wirken authentisch und sehr sympathisch. Ihre Handlungsweisen lassen sich gut nachvollziehen, es macht Spass, ihre Geschichte zu verfolgen.

Der Roman lebt nicht nur vom Zwei-Tages-Vorspiel, sondern auch von der geheimnisvollen Geschichte der Schleicher, die M. L. Busch zusätzlich eingebaut hat. Denn in Sophias Garten treffen sich neuerdings geheimnisvolle Männer, die mit irgendetwas zu dealen scheinen. Ein gefundenes Fressen für Konstantin, der sich deshalb mehr um Sophia kümmern kann, als sie geplant hat. Geht sein Plan mit der unabsichtlichen Hilfe der Schleicher auf, und Sophia lässt sich, entgegen aller Behauptungen, auf eine Beziehung ein?

Ich habe mich durch diesen Roman köstlich unterhalten gefühlt. Das Buch ist in sich abgeschlossen, Vorkenntnisse aus dem ersten Roman sind nicht erforderlich. Gefreut habe ich mich, dass auch die Figuren aus Band 1 wieder eine kleine Rolle gespielt haben, vor allem Smokey ist mir ein wenig ans Herz gewachsen.

Wer sich ein paar Stunden durch ein gutes Buch unterhalten lassen möchte, dem empfehle ich dieses Buch. Doch Obacht, wer keine Sexszenen mag, sollte ein paar Seiten überblättern, denn diese Szenen (die im übrigen sehr angenehm und nicht „billig“ geschrieben sind), gibt es definitiv. Sie fügen sich aber sehr gut in die Handlungsstränge ein.

Von mir gibt es sehr gern 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

gewöhn

Gelungene Fortsetzung *Werbung*

Als Werbung gekennzeichnet, da vom Verlag zur Verfügung gestelltes Rezensionsexemplar

Der Tod ist schwer zu überleben – Sebastian Niedlich (dotbooks)

Martin ist dem Tod buchstäblich von der Schüppe gesprungen, obwohl er eigentlich als dessen Nachfolger vorgesehen war. Sein Überleben sorgt für gewaltige Aufregung im Rad des Lebens. Vorherbestimmte Todeszeitpunkte ändern sich, Babys werden gar nicht erst gezeugt, geschweige denn geboren und auch ganz viel anderes läuft schief. Nicht zuletzt hat Martins Überleben zur Folge, dass es plötzlich immer mehr Nachfolger zu geben scheint, die die Aufgabe von Thanatos – dem Tod – übernehmen sollen. Auch Tobi, Martins Sohn, scheint auserwählt zu sein. Um wieder Ordnung ins Gefüge zu bringen, hilft scheinbar nur eins, Martin muss wirklich sterben.

Dieser Roman ist die gelungene Fortsetzung des Buches „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“. Ich empfehle auch, diesen ersten Band zuerst zu lesen, da hier wichtige Voraussetzungen zum Verständnis des zweiten Bands geschaffen werden. Zwar ist das Grundthema des Buches tatsächlich der Tod und das Sterben, aber die Geschichte selbst ist sehr amüsant und heiter verfasst. Doch auch nachdenkliche und philosophische Ansätze finden sich immer wieder. Ab und an hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte sehr in die Länge zieht, aber alles in allem macht es Spass, Martins Gedanken und Taten mitzuerleben. Beschliesst er doch sogar, seinen Job als Arzt aufzugeben und eine Ausbildung zum Gärtner zu beginnen. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz, denn Martins Beinahe-Ableben hat dafür gesorgt, dass er wieder mit seiner Ex Anja zusammenkommt und als Familie mit ihr und dem gemeinsamen Sohn Tobi lebt.

Wer abgedrehte Romane mag, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Ich habe oft schmunzeln müssen, habe häufig laut gelacht und musste an bestimmten Stellen das Buch auch mal ein paar Stunden nachdenklich zur Seite legen. Alles in allem ist Sebastian Niedlich eine gelungene Fortsetzung gelungen, für die ich ihm gern 5 Sterne gebe und eine Leseempfehlung ausspreche

Dem Verlag dotbooks herzlichen Dank, dass ich das Ebook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Meine Bewertung ist dadurch jedoch nicht beeinflusst worden.

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Spritzige Komoedie mit unerwarteten Wendungen

Verflixt und zugeküsst! – Liebe zwischen News und Fake – M.L. Busch

Mark ist Journalist in Deutschland, soll aber fuer einen Auftrag in die USA reisen, genauer gesagt nach Hollywood, zu den Promis und Moechtegern-Promis. Direkt am Flughafen muss er der jungen Piper zu Hilfe eilen, die als bezahlte „Jublerin“ genau jenen Moechtegern-Promis mehr Beachtung zuschaufeln soll. Schon wenige Tage spaeter laufen Mark und Piper sich wieder ueber den Weg, wieder eilt Mark ihr zu Hilfe. Letztendlich nimmt er sie, weil sie aus diversen Gruenden ihre Wohnung sofort verlassen muss, sogar bei sich auf.

Mark ist ein durch und durch sympathischer Protagonist, der weiss, was er will und was er nicht will. Liebe jedenfalls will er nicht, das macht er auch immer wieder deutlich. Und trotzdem schafft Piper es im Laufe der Geschichte, sich in sein Herz zu schleichen. Piper haette ich ab und an gern durchschuetteln moegen. Sie liebt zwar ihren Job, handelt aber manchmal unueberlegt und laviert sich so in Situationen, die nicht haetten passieren muessen. Manchmal erscheint sie mir sehr naiv, aber auch sie ist im Grunde eine wirklich sympathische Protagonistin. Das Zusammenleben zwischen Mark und ihr hat mir gut gefallen, denn zunaechst ist es wirklich so, als ob Geschwister miteinander leben wuerden. Es kommt nicht direkt zu heissen Sexszenen, was ich als sehr erfrischend empfunden habe. Im Verlauf der Story aendert sich dies zwar, aber tatsaechlich zu einem passenden Zeitpunkt.

Einmal angefangen mochte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Zu neugierig war ich, wie die Geschichte wohl weitergehen wird. Denn es kommt mehrfach zu unerwarteten Wendungen und es gibt Nebenfiguren, die sich toll entwickeln und welche, die sich leider als das rausstellen, was sie sind: unsympathisch durch und durch. Doch auch diese Entwicklungen erfaehrt man erst im Laufe der Geschichte.

Der Roman ist in sich abgeschlossen, aber aus dem Buch „Himmel, Kuss und Nähgarn“ tauchen liebgewonnene Figuren am Rand auf. Besonders gefreut hat mich, dass „Hackbraten“ einen kleinen Gastauftritt hatte.

Gern vergebe ich diesem Roman 5 funkelnde Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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